Über uns

Scheinwerfer an für den OÖ. Kultursommer 2019!

Die Dachmarke OÖ. Kultursommer vereint auf dieser Webseite (www.kultursommer-ooe.at) kulturelle Festivals und zusammenhängenden Veranstaltungsreihen, die in den Sommermonaten in Oberösterreich statt finden. Die Mitwirkung der VeranstalterInnen daran ist freiwillig und kostenlos. Deren Unabhängigkeit bleibt sowohl inhaltlich-programmatisch als auch organisatorisch  unangetastet. Die Direktion Kultur des Landes Oberösterreich tritt nicht als Veranstalter auf, sondern stellt die Dachmarke zur Verfügung.

Ziel der Dachmarke ist es, auf das sommerliche Kunst- und Kulturangebot im Lande aufmerksam zu machen.

Um Teil der OÖ. Kultursommers zu werden, sind folgende Punkte erforderlich:

  • zusammenhängende Veranstaltungsreihen, Festivals und Projekte
  • unabhängig von der jeweiligen Sparte, vom Programm, vom Träger und von der jeweiligen Organisationsstruktur
  •  mehrtägig
  • findet m Bundestland Oberösterreich statt
  • im Zeitraum von etwa Juni bis Mitte September
  • öffentlich zugänglich
  • „Festivalcharakter"

(Stand: Juli 2019/ Änderungen vorbehalten!)

 

Mag. Thomas Stelzer

Landeshauptmann

 

„60 Festivals. Ein Sommer. Ein Land.“ – das ist das Motto des OÖ. Kultursommers 2019. Unter der Dachmarke – eine „Premiummarke“ des Kulturlandes Oberösterreich – finden sich heuer bereits rund 60 Festivals, die die ganze Bandbreite des Kulturlebens darstellen. Ziel des OÖ. Kultursommers ist es, auf das vielfältige und abwechslungsreiche Kulturangebot in den Sommermonaten in Oberösterreich aufmerksam zu machen.

Kunst- und Kulturereignisse quer durch alle Sparten – vom Attergauer Kultursommer über das HIPHOP Festival „Chicken Sound“ in Wilhering bis hin zum Woodstock der Blasmusik im Innviertel – vereint der Festival-Kalender des OÖ. Kultursommers. Oberösterreich hat, was das Kunst und Kulturangebot in den Sommermonaten betrifft, sehr viel zu bieten. Im letzten Jahr wurde die neue Dachmarke entwickelt und heuer beleben rund 60 Projekte den OÖ. Kultursommer – von Juni bis Oktober, mehrtägig und öffentlich zugänglich. Die Mitwirkung ist freiwillig und kostenlos, die Unabhängigkeit der Veranstalter bleibt sowohl inhaltlich-programmatisch als auch organisatorisch unangetastet.